Mein Foto-Equipment

Beim Neustart meines Fotohobbys stellte sich zunächst die Frage des Kamera-Equipments. Eine Micro Four Thirds Kamera von Panasonic hatte ich bereits, aber ein bisschen aufrüsten will man ja, wenn man neu anfängt. Also beschäftigte ich mich erst einmal mit Sensorgrößen. Fragte mich, ob es eine DSLR oder DSLM Kamera sein sollte. Welcher Hersteller sollte es sein? Unbedingt das neueste Modell oder eines, das schon länger auf dem Markt war? Fragen über Fragen. Lest, was dabei herausgekommen ist. 

 

Die Kamera(s)

Wenn ich rational an das Thema herangegangen wäre, hätte ich die Entscheidung getroffen, überhaupt keine neue Kamera zu kaufen. Denn meine Panasonic Lumix G81, die ich bereits habe, ist nicht veraltet und macht gute Bilder. Eigentlich hätte ich als erstes lernen sollen, besser zu fotografieren. Das hat viel mehr Einfluss darauf, bessere Fotos zu machen, als mit einer neuen Kamera und neuen Objektiven loszurennen. Aber oft ist es ja so im Leben, wenn man mit etwas neu anfängt, dann will man dafür auch etwas Neues haben. Also hat am Ende die Unvernunft gesiegt.

400x300 Sony Alpha 6300Die erste Frage, ob es eine Kamera mit einem APS-C Sensor oder einem Vollformat Sensor sein soll, war schnell beantwortet. Und hier hat doch tatsächlich die Vernunft gesiegt. Eine Vollformat-Kamera mit ein paar entsprechenden Objektiven, die auch für das Vollformat konzipiert und gebaut wurden, da hat man schnell sieben, acht oder mehr Tausend € ausgegeben. Das war mir für das Hobby Fotografie zu teuer, wohlwissend, dass die Erstanschaffung der Ausrüstung noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Also gab es eine klare Entscheidung: APS-C. Den Nachteil, dass auf einen kleineren APS-C Sensor nur halb so viel Licht wie bei einem Vollformat Sensor fällt, nehme ich in Kauf, denn im "Standardbetrieb" merkt man dies kaum. Kritisch wird es erst bei wenig Licht und hohen ISO Zahlen. Ein anderer Kritikpunkt, dass es für APS-C zu wenig Objektive gäbe, lasse ich so nicht mehr gelten, denn immer mehr Objektivhersteller springen auf den Zug auf.

Die zweite Frage, ob es eine DSLR (Spiegelreflexkamera) oder eine DSLM (spiegellose Kamera) sein sollte, war ebenso schnell beantwortet. Die Panasonic Lumix G81 mit ihren Objektiven hatte mir schon gezeigt, wie angenehm es ist, mit einer relativ leichten Ausrüstung unterwegs zu sein - vor allem, wenn es um das Thema Reisefotografie geht. Vorher hatte ich eine Nikon D7000 mit einigen Objektiven. Unzählige Male hatte ich dabei beim Sightseeing oder beim Wandern das Gefühl, einen Sack Briketts durch die Gegend zu schleppen. Also war die zweite Entscheidung gefallen, zumal auch professionelle Fotografen zunehmend auf das System setzen: DSLM. Klar, eine schnuckelige DSLM macht nicht so viel her wie eine klobige DSLR. Aber mir ist es ziemlich egal, ob die Leute denken, hier sei Hans Wurst mit seiner Knippse unterwegs. 

Die nächste Frage, von welchem Hersteller die Kamera sein sollte, war schon ein wenig komplizierter. Canon und Nikon schieden ziemlich schnell aus, denn sie haben lange Zeit nicht auf DSLM Kameras gesetzt. Ein Fehler, was die stetig sinkenden Absatzzahlen dieser beiden Firmen zeigen. Mittlerweile versuchen sie, verlorenes Terrain wieder gut zu machen; für meine Entscheidung zu spät. Und hier ist tatsächlich auch die Objektivauswahl noch nicht so groß, denn die müssen für den speziellen Mount erst einmal entwickelt werden. Panasonic und Olympus waren bei meiner Entscheidungsfindung außen vor, weil sie auf den Micro-Four-Thirds (MFT) Sensor setzen. Ich wollte ja APS-C. Samsung habe ich nicht betrachtet. Blieben Fujifilm und Sony. Der Retro Look der Fuji Kameras gefiel mir nicht so gut und so habe ich mich für den Marktführer Sony entschieden.

400x300 Sony Alpha 6400Dann musste ich mich noch für ein Modell entscheiden. Die in Frage kommende Modellreihe bei Sony ist die Alpha 6000er Serie. Beim Kauf meiner Kamera waren die Sonly Alpha 6000, die Alpha 6300 und die Alpha 6500 verfügbar. Die Sony Alpha 6000 kam im Jahre 2014 auf den Markt, auch die 6300 hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und die 6500 ist das jüngste der drei Modelle. Gekauft habe ich die Sony Alpha 6300. Sie kam bei Tests und bei Reviews im Internet gut weg und ich habe sie günstig geschossen. Den Nachteil, dass sie gegenüber der Alpha 6500 keinen Bildstabilisator hat, nehme ich in Kauf, denn zum einen fotografiere ich bei ausreichend Licht und man bekommt Objektive mit Bildstabilisator.

Das war ein kurzer Abriss meines Entscheidungsprozesses. Natürlich gab es noch einige Kriterien mehr, aber damit will ich Euch hier nicht langweilen. Zusammengefasst bin ich bei der Kamera eine Vernunftehe eingegangen: Das Preis-/Leistungsverhältnis war einach gut.

Zwischenzeitlich habe ich sogar noch eine zweite APS-C Kamera und hier fiel die Wahl auf die zwischenzeitlich erschienene Sony Alpha 6400. Warum dieses Modell? Der Hauptgrund war der superschnelle Autofokus.

Warum überhaupt eine zweite Kamera? Im wesentlichen gibt es drei Gründe. Zum Einen ist es immer gut, ein Ersatzgerät dabei zu haben. Zum Anderen habe ich festgestellt, dass ich bei den Objektiven wechselfaul bin. Jetzt verpasse ich den beiden Kameras immer die Objektive, die ich meine, auf meiner Fototour zu brauchen, und habe das Equipment im Schnellzugriff. Und letztlich wechsele ich an diversen Orten ungern das Objektiv, um nicht den Sensor zu verschmutzen, so z.B. an Stränden.    

 

Die Objektive

500x300 Sony 18 105mmSony E PZ 18 - 105 mm F4 G OSS - Als erstes sollte ein Standardzoomobjektiv her. Das Kit-Objektiv kam für mich nicht in Frage, weil es mir bei größeren Brennweiten mit F5,6 nicht lichtstark genug ist.

Meine Wahl fiel auf das 18mm bis 105mm, weil es speziell für APS-C Sensoren entwickelt wurde und weil es eine durchgängige größte Blende (also kleinste Zahl) von F4 hat. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten Bildstabilisator. Optical SteadyShot (OSS) nennt das Sony.

Nach dem Anschauen von Reviews und Testberichten kam ich für mich zu dem Ergebnis, dass dieses Objektiv das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet. In der Praxis hat das Objektiv einige Schwächen gezeigt: Die Schärfe könnte ein wenig besser sein und hier und da zeigt der Himmel im linken und rechten Bereich des Bildes blauweiße Schlieren. Einen Grund dafür habe ich nicht gefunden, denn bei den meisten Bildern wird der Himmel tadellos abgebildet.

Zwangsläufig bin ich mit dem Objektiv aber erst einmal zufrieden, denn bessere Leistung kostet das Doppelte und mehr. Geeignete Kandidaten habe ich aber schon einmal identifiziert: Das Tamron 17-28mm F/2.8 Di III RXD und das Tamron 28-75mm F/2.8 Di III RXD sollen einmal in die Bresche springen. Der Vorteil dieser beiden Objektive neben der Qualität: Sie wurden für Vollformatkameras entwickelt und wer weiß, auf welche Ideen ich noch komme. 

Der Autofokus funktioniert im Zusammenspiel mit den beiden Kameras einwandfrei und schnell. Die meisten Bilder, die ich bisher gemacht habe, wurden mit diesem Objektiv geschossen. Das ist zwar auch meiner immer noch vorhandenen Faulheit beim Wechseln von Objektiven geschuldet, aber das Teil ist halt universell einsetzbar.

Noch ein Hinweis für alle, die nicht so tief in dem Thema drin sind: 18 bis 105 mm heißt bei APS-C Sensoren nicht 18 bis 105 mm. Hier kommt der sogenannte Crop-Faktor des Sensors ins Spiel und der beträgt bei meinen Kameras 1,5. Also deckt das Objektiv für meinen Fall einen Brennweitenbereich von 24 bis 157,5 mm ab. Bei der größeren Brennweite hätte es auch etwas weniger sein können, aber zum Zeitpunkt meines Kaufs gab es da nichts.

400x300 Samyang 12mmSamyang 12mm F2.0 - Dann wollte ich ein lichtstarkes Superweitwinkel Objektiv und fand es im Samyang 12mm (APS-C: 18mm) mit einer Anfangsblende von 2.0. Das Teil ist günstig und hochgelobt. Und es macht gute und scharfe Bilder. Genutzt wird es vorwiegend für die Landschaftsfotografie, wegen seiner Lichtstärke ist es aber auch für die Sternenfotografie geeignet.

Bei Gegenlicht macht das Objektiv eine nicht ganz so gute Figur, denn bei Sonnensternen schwächelt es und es neigt zu Lens Flares. Wichtig: Das 12mm Samyang ist ein rein manuelles Objektiv, aber bei einem Weitwinkel ist das manuelle Fokussieren die kleinste Übung. Einen Bildstabilisator besitzt das Objektiv nicht.

Kurzum: Preis-/Leistungsmäßig ist das Teil ganz weit vorne. Da macht man nichts falsch.

In Deutschland wird das Objektiv auch unter der Markenbezeichnung Walimex statt Samyang vertrieben.

400x300 Sigma 30mmSIGMA 30mm F1,4 DC DN | Contemporary - Dann sollten noch Festbrennweiten her. Hier bekommt man für vernünftiges Geld lichtstarke Objektive und mit ihnen kann man wunderbar freistellen, d.h. man erzielt im Hintergrund ein schönes Bokeh. Ein Nebeneffekt von Festbrennweiten: Sie erziehen den Fotografierenden, den Bildauschnitt genauer zu wählen und auch 'mal ein paar Schritte zu laufen.

Eine Wahl fiel auf das SIGMA 30mm F1,4 DC DN | Contemporary. Unter Berücksichtgung des Crop Faktors meiner Kameras entspricht das einer Brennweite von 45mm und da ist man nah dran an dem, was das menschliche Auge wahrnimmt. So etwas wollte ich haben. Warum das Sigma? Das Teil ist scharf. lichtstark und macht wunderbare Bokehs. Und das für nicht allzuviel Geld. Das Objektiv ist nur an APS-C Kameras einsetzbar.

Kurzum: Auch hier ein Preis-/Leistungsmäßig gutes Teil.

400x300 Sigma 56mmSIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary - Dann landete noch das 56mm von SIGMA in meinem Fotorucksack, denn ich wollte noch ein gutes, lichtstarkes Objektiv für Portraitaufnahmen, ohne zu nah an die Person herangehen zu müssen.

Bildqualität, Schärfe, Lichtstärke und Bokeh vom 30mm Objektiv hatten mich überzeugt und so war die Wahl des SIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary eine leichte. Und es hat mich nicht enttäuscht. Auch dieses Objektiv ist nur an APS-C Kameras einsetzbar.

Auch hier gilt: Ein tolles Objektiv zu einem vernünftigen Preis.

56mm entspricht bei meinen APS-C Kameras im Übrigen einer Brennweite von 84mm.

400x300 Sony 10 18mmSony E 10 - 18 mm F4 OSS - Ich flitze auch gerne durch enge Gassen von schönen Dörfern und lichte dort Gebäude ab. Da habe ich schnell gemerkt, dass die kleinste Brennweite meines Sony 18 - 105 mm nicht immer ausreicht und dass das Samyang 12 mm zu unflexibel ist. Also musste etwas her und das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen.

Meine Wahl fiel auf dieses, speziell für APS-C Kameras entwickelte Weitwinkelzoom. Es hat eine durchgängige kleinste Blende von F4 und einen Bildstabilisator.

Sony-Objektive sind per se nicht billig, aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist für mich ok. Und ich bin mit dem Objektiv zufrieden.

Unter Berücksichtigung des Crop Faktors meiner APS-C Kameras entspricht die Brennweite 15 bis 27 mm.

In der Praxis nutze ich das Weitwinkelzoom eher bei der Architektur- und das Samyang eher bei der Landschaftsfotografie. 

650x300 Sony 70 200mmSony FE 70–200 mm F4 G OSS - Dies war das teuerste Objektiv, das ich erstanden habe. Und es wird auch relativ selten genutzt.

Aber manchmal kommt man an das Objekt, das man fotografieren möchte, einfach nicht nah genug ran und hier hilft das Telezoom doch sehr. Mit einer durchgängigen Blende von F4 ist es relativ lichtstark. Eine wirkliche Alternative zu diesem Objektiv habe ich am Markt nicht gefunden, denn mit Zoom-Objektiven für E-Mount beschäftigen sich die Fremdhersteller erst jetzt allmählich.

70 bis 200 mm entspricht bei meinen APS-C Kameras einer Brennweite von 105 bis 300 mm. Das Objektiv ist für Vollformatkameras geeignet.

400x300 Sony 85mmSony FE 85 mm F1.8 - Ein Nachzügler in meinem Objektivbestand ist das Sony FE 85mm mit einer Anfangsblende von 1.8. Bei einem APS-C Sensor entspricht dies einer Brennweite von gut 130 mm.

Gekauft habe ich das Objektiv aus drei Gründen:

1. Es ist leicht und ich muss nicht immer das schwere 70 - 200 mit mir herumschleppen, wenn ich einmal etwas näher heranholen möchte.

2. Es ermöglicht schöne Portraitaufnahmen, ohne dass man sich direkt vor die abzulichtende Person stellen muss.

3. Die Anfangblende von 1.8 ermöglicht Aufnahmen bei schwachem Licht und niedrige Blendenzahlen erzeugen ein schönes Bokeh.

Natürlich ist meine Objektivauswahl nur eine Momentaufnahme zum jeweiligen Kaufzeitpunkt. Wöchentlich purzeln zwischenzeitlich mehrere neue E-Mount Objektive auf den Markt und wenn Ihr jetzt eins kaufen wollt, sondiert vorher den Markt. Ebenso solltet Ihr beachten, dass ich für ein Objektiv nicht 1.000 € und mehr ausgeben möchte. Das 70 bis 200 Telezoom von Sony ist eine absolute Ausnahme.

   

 

Sonstiges Zubehör

Stativ - Als ein unverzichtbares Zubehör sehe ich ein Stativ an. Bei Langzeitaufnahmen am Tag oder in der Nacht ist die Nutzung eines Stativs Pflicht. Aber auch im "Normalbetrieb" kann ein Stativ Sinn machen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich mehr mit dem Bildaufbau beschäftigt, wenn man ein Stativ nutzt. Es hindert einen wunderbar daran, lediglich Schnappschüsse zu machen, denn der Aufbau ist mit Zeit und Aufwand verbunden und als Fotograf ist man damit in einem anderen Modus. Ich habe ein mittelpreisiges Carbon Stativ von Rollei erstanden.

Pol-Filter - Ein Pol-Filter ist ein absolutes muss. Mit ihm entspiegelt man Wasser und er sorgt auch für kräftigere Farben.

Grau-Filter - Bei Langzeitbelichtungen während des Tages kommt man um Graufilter nicht herum. Es gibt sie in den verschiedensten Abdunklungsstufen und sie ermöglichen eine deutliche Verlängerung der Belichtungszeit. Natürlich kann man Grau-Filter auch kombinieren. Im Internet gibt es zahlreiche Aufstellungen, welche Effekte die verschiedenen Kombinationen auf die Blende bzw. die Belichgtungszeit haben. Graufilter werden auch ND-Filter (ND = Neutraldichte) genannt.

Verlaufsfilter - Verlaufsfilter dunkeln Teile des Bildes ab; nicht abrupt, sondern als Verlauf. Sie machen z.B. dann Sinn, wenn man einen sehr hellen Himmel bei einem Landschaftsfoto hat. Ich selbst habe meine billigen und alten Verlaufsfilter bisher so gut wie nie benutzt. Da ich im RAW Format fotografiere und die heutigen Kameras einen guten Dynamikumfang haben, belichte ich bei einem sehr hellen Himmel unter und fahre die dunklen Tiefen nachher in der Nachbearbeitung hoch. Bei Aufnahmen mit Stativ hat man zudem die Möglichkeit, eine Belichtungsreihe aufzunehmen, die Fotos anschließend in der Nachbearbeitung übereinander zu legen und die gewünschten Teilbereiche über Masken auszuwählen.

UV-Filter - Die guten alten UV-Filter bringen bei Digitalkameras überhaupt nichts. Ich setze sie trotzdem ein, denn sie schützen das wertvolle Glas der Objektive vor Kratzern. Lieber einen UV-Filter ersetzen als ein kostspieliges Objektiv.

Bei Pol-, Grau- und Verlaufsfiltern empfehle ich immer, diese für den größten Gewindedurchmesser Eurer Objektive zu kaufen. Mit sogenannten Step Up Adapter Ringen passen die Filter dann auch auf die anderen Objektive. Beispiel: Mit einem 58 mm - 72 mm Step Up Adapter Ring könnt Ihr Filter mit einem Durchmesser von 72 mm auf ein Objektiv mit einem Durhmesser von 58 mm bringen.

Langzeitauslöser - Bei Langzeitaufnahmen sollte man nicht auf den Auslöser der Kamera drücken, denn dies führt unweigerlich zu Verwacklungen. Hier hilft der Langzeitauslöser (oder auch Fernauslöser genannt), denn die Kamera wird erschütterungsfrei ausgelöst. Außerdem haben die meisten Kameras eine längste Belichtungszeit von 30 Sekunden. Darüber hinaus muss man den sogenannten Bulb-Modus der Kamera nutzen. Hier kann man den Langzeitauflöser auf die gewünschte Belichtungszeit einstellen und dieser steuert dann die Kamera. ich habe den Rollei Kabelfernauslöser für Sony für knapp 25 €. Der reicht vollkommen aus.

So, das war es erst einmal in Sachen Equipment. Wenn mir noch was einfällt oder ich wieder dem Kaufrausch verfalle, dann ergänze ich es hier.